Michael Rupps: Bessere Verkehrskonzepte und bezahlbarer Wohnraum für Remseck

Michael Rupps: Zum DH-Studium wechselte ich 2000 nach Stuttgart und war seither in vielen Finanzfunktionen für Daimler im Einsatz. Unter anderem durfte ich einige Jahre in den USA und China leben und an der Entwicklung eines Elektrofahrzeugs mitwirken. Seit 2013 bin ich wieder zurück in der Daimler-Zentrale in Untertürkheim, derzeit als Manager im globalen Nutzfahrzeugeinkauf.
Geboren und aufgewachsen im badischen Rheinmünster, lebe ich seit 2013 in der Wasenstraße in Neckargröningen. Hier fühlen sich meine Partnerin und ich in einer tollen Nachbarschaft sehr wohl, bekommen aber die angespannte Verkehrssituation in Remseck auch täglich live mit. Die Reduzierung der Verkehrsbelastung in vielen Stadtteilen ist einer meiner Schwerpunkte - hier braucht es nicht nur einen großen Wurf, sondern zusätzlich viele kleine Verbesserungen. Als 2. Vorsitzender des Tennisclub Neckarrems kümmere ich mich um den Wirtschaftsausschuss, damit unser Verein eine solide wirtschaftliche Zukunft hat. Daneben stehe ich auch als stellvertretender SPD-Vorsitzender für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und auch hier für eine solide Haushaltspolitik der Stadt.

Karin Sinn: Frühkindliche Bildung aktiv gestalten

Karin Sinn: Im Sommer 1991 erwarben wir ein Haus in Remseck-Hochdorf mit ganz pragmatischen Überlegungen: Für meinen Ehemann Dr.med. Ingolf Sinn um in seiner Tätigkeit in leitender Stellung eines akademischen Lehrkrankenhauses der Maximalversorgungsstufe erreichbar zu sein; für unsere beiden Kinder, bequem das Gymnasium besuchen zu können und für mich die besondere Chance, im eigenen Haus meine Tätigkeit als Musiklehrerin und Musiktherapeutin freiberuflich ausüben zu können; heute ist uns Hochdorf zur Heimat geworden. Ich bin in der SPD aktiv und Beisitzerin des Vorstandes des Ortsvereins. Mir ist besonders wichtig, dass Kinder von Geburt an unter optimalen Bedingungen heranwachsen können, weil dies die Entwicklung starker, psychisch gesunder Persönlichkeiten fördert. Deshalb sollten Säuglinge in einer stabilen und gleichbleibenden Umgebung aufwachsen, am besten im geschützten Raum ihrer Familie eng mit der Mutter im Kontakt - das ist das Wichtigste! Ich bin daher dafür, dass Bedingungen geschaffen werden, die eine organisierte Betreuung im Rahmen von Kitas jedenfalls nicht im ersten Lebensjahr erforderlich machen. Dafür will ich mich auch auf der kommunalen Ebene einsetzen.

Ein Junger muss rein: Colin Sauerzapf in den Gemeinderat

Colin Sauerzapf: Seit ich lebe, wohne ich in Remseck. Ich habe hier meine gesamte Schullaufbahn verbracht und mein Abitur geschrieben. Seit 2017 studiere ich Physik an der Universität in Stuttgart und arbeite nebenher als Werkstudent bei TRUMPF.
In der Gemeinde ist Politik direkt für jeden einzelnen spürbar, ob es um Kita-Gebühren, ÖPNV-Anbindungen oder Wohnungs-/Mietpreise geht. Diese drei Themen zähle ich zu meinen Kernthemen, gerade weil sie für viele junge Menschen und Familien am Ende des Monats belastend auffallen. Wenn es um Kita-Gebühren geht, steht für mich die Kostenfreiheit oder im ersten Schritt die Kostenverringerung im Mittelpunkt, um gerade geringverdienende Familien zu entlasten und so jedem Kind den Zugang zu frühkindlicher Bildung zu ermöglichen. Ich halte es zudem für wichtig, in Remseck bezahlbaren Wohnraum vor allem für junge Familien zu schaffen. Hier sehe ich die Neue Mitte als Chance. Ich stehe zudem zur Forderung der Jusos in Ludwigsburg, ein kreisweites Jahresticket für 365 Euro einzuführen. Außerdem halte ich den Ausbau der Busverbindungen innerhalb von Remseck für essentiell, vor allem auch nach 0:30 Uhr, um die Stadteile besser zusammenwachsen zu lassen.

Klaus Elsässer: Partner für die Bürgerinnen und Bürger

Klaus Elsässer: Als alteingesessener Remsecker möchte ich mit meiner Kandidatur einen Beitrag zur Stärkung des ehrenamtlichen bürgerlichen Engagements leisten. Ich will mich mit ganzer Kraft in die Kommunalpolitik einbringen und ein Partner für die Bürgerinnen und Bürger sein.

Jan Schmidt-Feurer für den Gemeinderat

Jan Schmidt-Feurer: Ich bin 1991 in Stuttgart Bad-Cannstatt geboren und lebe schon seit 1993 in Remseck. Nach dem Abitur bin ich zum Jura-Studium nach Bayern gegangen. Nun bin ich bis zum Zweiten juristischen Staatsexamen im Sommer 2020 als Rechtsreferendar am Landgericht Stuttgart. Ich freue mich, meinen Lebensmittelpunkt in meiner Heimatstadtund einer Region zu haben, die sowohl in der Justiz, der Anwaltschaft, der Verwaltung als auch in der Wirtschaft vielfältige Optionen bietet.

Die Entwicklungen in und um Remseck habe ich nicht nur aus der Ferne, sondern vor allem auch in Diskussionen im Familien- und hiesigen Freundeskreis mitverfolgt. Gerne bringe ich mich zu den wichtigen Fragen der Stadtentwicklung auf der kommunalpolitischen Ebene ein.