Kürzlich veranstaltete die SPD-Bundestagsfraktion vor Ort im Wahlkreis Ludwigsburg eine Diskussionsrunde zur Umweltkriminalität, bei der auch einige Bürgerinnen und Bürger aus Remseck teilnahmen.
„Angesichts der aktuellen Krisenherde, der Nachrichten über Gewalt und Verletzung von Menschenrechten ist die Frage nach der Verantwortung Deutschlands auf dem Gebiet der Außen- und Sicherheitspolitik drängender denn je,“ so der Kreisvorsitzende Lars Barteit in seiner Begrüßung der außenpolitischen Veranstaltungsreihe des SPD-Kreisverbands mit dem verteidigungspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Rainer Arnold.
In seiner Einführung ging der stellvertretende Kreisvorsitzende Macit Karaahmetoglu auf die Krisenherde dieser Welt ein - die vielen instabilen Staaten in Afrika und dem vorderen Orient, aber auch direkt vor unserer Haustür, in der Ostukraine.
Rainer Arnold stellte die Frage nach der Verantwortung und dem Handeln Deutschlands angesichts dieser geänderten weltweiten Szenerie. Rainer Arnold: "Man kann Soldaten nur in den Kampf schicken, wenn es zur Wahrung unserer Stabilitätsinteressen notwendig und ethisch verpflichtend ist", markiert er seine Linie, "Einsätze im Unklaren sind nicht drin." In diesem Spannungsverhältnis bewegten wir uns gegenwärtig in der Welt.
Die kleinen Orte sollen groß rauskommen. Deshalb kam der SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Reusch-Frey nach Kleiningersheim. Nach dem Gottesdienstbesuch führte die SPD-Gemeinderätin Hilde Grabenstein den Abgeordneten mit weiteren Interessierten durch Kleiningersheim. Sie zeigte die Georgskirche, die in der Fernsehserie "Die Kirche bleibt im Dorf" eine große Rolle spielt. Hilde Grabenstein ließ nicht unerwähnt, dass sich unter der Kirche ein gemeinsamer Keller mit der nebenan stehenden Kelter befindet.