Allgemein
In unserer Mitte ist kein Platz für Extremismus!
Je suis Charlie! Je suis Ahmet! Je suis Juif!
Wir sind Europa!
Tief betroffen blicken wir auf die Ereignisse Anfang Januar in Frankreich. 17 Menschen sind von Extremisten ermordet worden. Es waren Anschläge auf unsere gemeinsamen Werte. Kein Gott, keine Religion rechtfertigt Terror und Morde!
Mörder und Extremisten stemmen sich gegen das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen. Sie versuchen, Hass zu verbreiten, Zwietracht zu säen und ihren Willen anderen aufzuzwingen. Sie dulden das nicht, was uns allen so sehr am Herzen liegt: Die Freiheit. Es liegt an uns allen, unsere Freiheit, die uns so oft als selbstverständlich erscheint, und unsere pluralistische Gesellschaft innerhalb unserer demokratischen Grundordnung zu verteidigen. Freiheit und Rechtsstaatlichkeit werden wir uns von Terroristen nicht nehmen lassen!
Liebe Genossin, lieber Genosse,
ich freue mich, dass Du Dich in der SPD politisch engagierst und möchte die Gelegenheit nutzen, Dir hierfür ausdrücklich zu danken! Gemeinsam streben wir danach, unsere Gesellschaft sozial und gerecht zu gestalten. Durch unsere Regierungsbeteiligungen in Bund und Land hat die Sozialdemokratie viele positive Veränderungen angestoßen - aber es bleiben noch genügend Aufgaben, die es zu bewältigen gilt, und Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen.
Die Welt ist im vergangenen Jahr leider nicht friedvoller geworden. Dies führt dazu, dass mehr Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten Zuflucht in Deutschland suchen. Den Bedürfnissen der Flüchtlinge gerecht zu werden, Ihnen einen sicheren und menschenwürdigen Aufenthalt zu ermöglichen und gleichzeitig den Bürgerinnen und Bürgern in den aufnehmenden Gemeinden die Sorgen und Ängste zu nehmen, wird eine der zentralen politischen Aufgaben des kommenden Jahres sein.
Lars Barteit (SPD): „Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Kommunen brauchen verlässliche Schulstrukturen“
„Vorrang für Bildung“ lautete das Motto des Zukunftskongresses Bildung der baden-württembergischen SPD, der am Wochenende im Forum in Ludwigsburg stattfand. Unter den rund 300 Teilnehmern fanden sich viele Kommunalpolitiker aus dem Landkreis Ludwigsburg. Der vom SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid geforderte Schulfrieden für Baden-Württemberg wurde dabei sehr begrüßt: „Alle mit dem Thema Schule beschäftigte Menschen – ob Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte oder die Kommunen – brauchen verlässliche Schulstrukturen,“ betonte der Ludwigsburger SPD-Kreisvorsitzende Lars Barteit. Gerade auf der kommunalen Ebene können nicht alle fünf Jahre grundlegende Veränderungen in der Schullandschaft erfolgen. „Wir haben in Baden-Württemberg ein Zweisäulensystem etabliert, in welchem der Bestand der Gymnasien gesichert ist. In der zweiten Säule finden sich neben den Gemeinschaftsschulen auch die Realschulen, für die die Landesregierung nun ebenfalls den Weg hin zur individuellen Förderung und ihnen somit eine Entwicklungsperspektive aufgezeigt hat“, so Barteit am Rande des Zukunftskongresses.