Zwischen Vollrausch und Abstinenz –

Veröffentlicht am 20.09.2007 in Pressemitteilungen

Welche Verantwortung hat eine Kommune bei der Umsetzung des Jugendschutzgesetzes?

Zwei verschiedene Trends sind beim Umgang Jugendlicher mit alkoholischen Getränken nach einer Untersuchung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Jahr 2005 zu beobachten:
einerseits steigt die Zahl der ‚binge drinker’, also derjenigen, die schon im Alter zwischen 12 und 17Jahren regelmäßig an Besäufnissen mit fünf oder mehr Gläsern alkoholischer Getränke teilnehmen. Andererseits zeigt sich aber, dass gerade Jugendliche nicht nur besonders empfänglich sind für Sucht, sondern auch für überzeugende Aufklärung. So ist die Zahl der Nichtkonsumenten von 24% im Jahr 2004 auf 30% im Jahr 2005 gestiegen.

Wie sieht die Situation in Remseck aus und welche Anforderungen stellen sich an eine sinnvolle Prävention auf der kommunalen Ebene?
Gemeinsam mit Fachleuten aus der Jugend- und Drogenhilfe, aus dem Sicherheits- und Ordnungsbereich wollen wir bei einer

Öffentlichen Mitgliederversammlung

am Freitag, 21.September 2007, 19:30Uhr
im Gasthaus Mühle in Remseck/Aldingen

Informationen geben zum geltenden Jugendschutzgesetz und anhand von Beispielen und Erfahrungen aus anderen Städten eine Vorgehensweise für Remseck entwickeln.

Herzlich eingeladen sind neben den Verantwortlichen der Stadtverwaltung, den Schulen, der Jugendhilfe und den Vereinen auch alle interessierte Eltern.

Für die SPD Remseck a.N.

gez. Kurt Goldmann
Ortsvereinsvorsitzender

Angelika Feurer
Heinz Layher
stv. Ortsvereinsvorsitzende