Mit diesem Ausdruck arger Nüchternheit seien ganze Generationen von jungen Schwaben und Badenern davor bewahrt worden, dem Laster des Narzissmus zu verfallen.
Mit diesem Ausdruck arger Nüchternheit seien ganze Generationen von jungen Schwaben und Badenern davor bewahrt worden, dem Laster des Narzissmus zu verfallen.
Diese Aussage zumindest erhält man bei Google auf der Suche nach dem Ursprung des Spruches.
Nun, dass Anerkennung für verdiente Leistungen deshalb entbehrlich sein soll, weil jeder und jede sich selbst genug sein muss, dieser Auffassung stehen wir wirklich sehr skeptisch gegenüber.
Ehrenamt, sei es nun als Wahlamt oder sei es ganz aus eigener Entscheidung und auf Zeit braucht Unterstützung- und manchmal das kleine Wort ‚Danke‘
Im Namen von Ortsverein und Gemeinderatsfraktion sage ich zum Jahresanfang 2013 Dankeschön an alle, die die SPD Remseck unterstützen und mit ihren kleinen und großen Ideen, Beiträgen und ihrem Engagement dazu beitragen, dass wir durch Veranstaltungen, Sitzungen und Anträge Entwicklungen auf den Weg bringen können, die unsere Stadt weiterbringen.
Danken möchte ich an dieser Stelle unserem Ortsvereinsvorsitzenden Kurt Goldmann, unserem Fraktionsvorsitzenden Heinz Layher und unserer Kreisrätin Judith Raupp, die bei der Mitgliederversammlung am vergangenen Freitag in der Gaststätte Adler in Remseck Hochberg sehr deutlich gemacht haben, was in den vergangenen Monaten in und um Remseck herum alles gestemmt werden musste.
Wirtschaftlich gesehen stehen weder der Landkreis noch die Große Kreisstadt Remseck richtig schlecht da, zumindest weisen die Haushaltsabschlüsse Überschüsse aus.
Ein Ziel der SPD im Kreistag sei es, den Bioabfall verstärkt als Rohstoff zu nutzen. Deshalb seien die Leerungsgebühren für die Biotonne für 2013 deutlich gesenkt worden, die Leerungsgebühren für Restmüll steigen um 5% und der 120 Liter Restmüllbehälter um 11%. Wichtige Themen waren und bleiben die Veränderungen beim Job Center und bei der Unterbringung einer steigenden Anzahl von Asylbewerbern.
Für die Gemeinderatsfraktion werden die Themen Kinderbetreuung, Gemeinschaftsschule, Sportentwicklung, Energieversorgung und die Entwicklung der Neuen Mitte die wichtigen Themen auch in 2013 bleiben. Bei alle dem werden wir darauf achten, das Gemeinderat und Verwaltung die Bürgerinnen und Bürger mit ins Boot nehmen und an den Entscheidungen möglichst frühzeitig beteiligen.
Bürgerbeteiligung ist aber, obwohl häufig in einem Zusammenhang genannt, nicht das gleiche wie direkte Demokratie, darauf weist auch eine Studie des Soziologen Daniel Kohler hin.
Denn während direkte Demokratie auf eine Entscheidung der Bürger/innen abzielt, sind Bürgerbeteiligungsverfahren auf einen Kompromiss zwischen allen Beteiligten und als eine Empfehlung an den Gemeinderat ausgelegt. So habe eine Auswertung der gewonnenen Daten ergeben, dass nur 239 der 1101 Gemeinden in Baden-Württemberg auf ihrer Website darüber informiert haben, Bürgerbeteiligungsmaßnahmen bereits durchgeführt zu haben oder zu planen, in insgesamt fünf Gemeinden sei ein Bürgerhaushalt durchgeführt worden.
An der spannenden Tagung der Friedrich Ebert Stiftung und des Fritz-Erler-Forums im Oktober 2012 ‚Gehört werden oder Mitentscheiden‘ habe ich teilgenommen und dort von den Erfahrungen in Remseck berichtet. Eine ausführliche Dokumentation erhalten Sie unter Quergedacht_Bürgerbeteiligung_20_Oktober_2012_www.pdf
In Remseck waren es sicher neben den Lehren aus der Diskussion um Stuttgart 21 der gemeinsame Antrag von SPD und FDP, der dem Thema Bürgerbeteiligung zum Durchbruch und der Stadtverwaltung zu einer professionellen Projektmanagerin verholfen hat..
Wir werden dran bleiben, auch an diesem Thema. Auch und gerade in den Wahljahren 2013 und 2014 brauchen wir Frauen und Männer, die uns und unser Gemeinwesen unterstützen und damit Freude und Wertschätzung für sich und ihre Arbeit erfahren.
Für die SPD Remseck a.N.
gez. Angelika Feurer
stv. Ortsvereinsvorsitzende
Stadträtin
Für die SPD Remseck a.N.
gez. Angelika Feurer
stv. Ortsvereinsvorsitzende
Stadträtin
Einladung zur Diskussion Donnerstag, 24. Januar 2013 – 19.30 Uhr - Abschied von Atom und Öl -
mit der Bundestagsabgeordneten Ute Vogt, Stuttgart,
Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit,
Obfrau der SPD Bundestagsfraktion im Untersuchungsausschuss Gorleben
Haus der Bürger – Remseck Aldingen, Neckarstraße
der Weg zur erneuerten Energieversorgung
Perspektiven für Remseck - eine Chance ?