Planungsaufträge vergeben.
Planungsaufträge vergeben.
In der Gemeinderatssitzung am Dienstag, den 21. Oktober, wurden erstmals Planungsaufträge für den baulichen Ausbau der Grundschule Hochberg zur Ganztagesgrundschule beschlossen. Der Gemeinderat stimmte dem Verwaltungsvorschlag zur Vergabe der Gebäudeplanung, sowie der technischen Ausrüstung für Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektronik einstimmig zu.
Nach dem Beschluss des Antrags zur Einrichtung der Ganztagesgrundschule in der Gemeinderatssitzung von September, welche die Einrichtung nun offiziell besiegelte, ist unsere jetzige Entscheidung über die Planungsvergaben der erste Meilenstein, um eine Ganztagesgrundschule in Hochberg auch praktisch umsetzen zu können.
Dies war jedoch erst der Anfang. Viele bauliche Maßnahmen müssen noch abgeschlossen werden, bis ein reibungsloser Betrieb der Ganztagsschule möglich ist. Hierzu gehört selbstverständlich auch die Renovierung der Sporthalle und der Einbau einer Mensa in diese Halle, was beides in den kommenden Jahren geschehen wird. Da der Ganztagesbetrieb jedoch bereits im Schuljahr 2026/2027 beginnen wird, müssen nun Übergangslösungen gefunden werden. Doch auch hier sind bereits Gespräche mit der Evangelischen Kirche bezüglich der eventuellen Nutzung von Räumlichkeiten angelaufen. Dies ist ungemein wichtig, da es nicht nur in der Verantwortung des Gemeinderats und der Verwaltung ist, eine Ganztagesgrundschule zu beschließen, sondern die Schule auch auf diesem Weg zu begleiten und zu Unterstützen.
Wir, als SPD-Fraktion sind nach wie vor von der Ganztagesgrundschule in Hochberg überzeugt. Wichtig war uns in diesem Prozess, dass von allen Seiten mit offenen Karten gespielt wird. Misstrauen zwischen Akteuren kann sonst schnell zu einer Beerdigung dieses Projekts führen. Wir sind sehr dankbar, dass der Austausch zwischen allen Akteuren hier sehr offen und harmonisch war und hoffentlich in Zukunft auch so bleiben wird und unter diesen Umständen blicken wir den nächsten Schritten in der Entwicklung der Ganztagesgrundschule sehr positiv entgegen.
Für die SPD-Fraktion
Linus Trinkner
Stadtrat