Braucht Remseck (k)eine Gemeinschaftsschule?

Veröffentlicht am 09.01.2012 in Gemeinderatsfraktion

Einladung zur Podiumsdiskussion am 27.01.2012

Im Jahr 2008 wurde durch die Gemeinde Remseck beschlossen, das Institut für Erziehungswissenschaften damit zu beauftragen, die qualitative Schulentwicklung in Remseck unter die Lupe zu nehmen. Das Projekt war auf drei Jahre angelegt. Der Gemeinderat wurde mit dem Abschlussbericht über Ergebnisse und Empfehlungen des Projekts informiert.
Ein Ergebnis dieses Projekts ist, die Schullandschaft in Remseck anders zu strukturieren. So empfehlen die Experten, eine Gemeinschaftsschule in Remseck einzurichten. Aber wie soll diese gestaltet werden? Und besteht überhaupt der Wille eine Gemeinschaftsschule einzurichten? Soll diese zukunftsträchtige Schulart eine Chance bekommen oder wollen wir am über hundertjährigen dreigliedrigen Schulsystem festhalten? Welches ist das Schulsystem der Zukunft?
Diese Fragen stellen sich nicht nur vor dem Hintergrund des politischen Wechsels in Baden-Württemberg. Auch der Vorgängerregierung hat schon ein Gutachten vorgelegen, welches eine Änderung des Schulsystems empfiehlt

Es hat also den Anschein, dass alles für die rasche Einführung der Gemeinschaftsschule spricht. Aber wie ist die Situation vor Ort, hier bei uns in Remseck? Welche Widerstände gibt es? Welche Argumente haben die Befürworter?

Braucht Remseck (k)eine Gemeinschaftsschule?
Wir laden Sie ein, zu einer Podiumsdiskussion am Freitag 27.01.2012 um 19.00 Uhr in das Haus der Bürger. Unter der Moderation von Prof. Dr. Georg Unseld, PH Ludwigsburg, werden ihre Standpunkte darlegen: Norbert Zeller, MdL, Kultusministerium; OB Karl-Heinz Schlumberger, Hartmut Riedel, Lise-Meitner-Gymnasium, Rolf Hagen, Realschule Remseck; Harald Sommer, Wilhelm-Keil-Werkrealschule.

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